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Immobilien-News aus der Schweiz

Aktuelle Entwicklungen rund um Mietmarkt, Wohneigentum, Finanzierung, Wohnungsangebot und Regulierung verständlich eingeordnet.

36 Artikel Aktualisiert: 01.11.2026 Fokus: Schweiz
Das Wichtigste kurz erklärt

Immobilien-News aus der Schweiz

Immobilien-News helfen, Veränderungen am Markt früh zu erkennen. Entscheidend ist, Meldungen nach Region, Zeitraum und persönlicher Wohnsituation einzuordnen und nicht nur einzelne Schlagzeilen zu betrachten.

36 Artikel News einordnen Häufige Fragen
Immobilienwissen

Aktuelle Immobilien-News

Nachrichten, Analysen und Einordnungen zum Schweizer Immobilien- und Wohnungsmarkt.

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News

Airbnb in Locarno 2026: 90-Tage-Regel, Registrierung und Bewilligung

Wer 2026 in Locarno eine Wohnung oder ein Ferienhaus über Airbnb oder Booking.com vermieten möchte, muss die Tessiner 90-Tage-Schwelle, die Registrierung mit Identifikationsnummer und die elektronische Gästemeldung beachten. Bei der touristischen Nutzung über 90 Tage oder grösseren Beherbergungsbetrieben können Bau- und LEAR-Bewilligungen notwendig sein. Dieser Ratgeber erklärt die Anmeldung bei Ticino Turismo und Ascona-Locarno Turismo, die Kurtaxe von CHF 2 pro Übernachtung und die wichtigsten Schritte für Gastgeber.

Aktualisiert: 01.11.2026
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News

Airbnb in Interlaken 2026: 3-Nächte-Regel, Bewilligung und Kurtaxe

Wer 2026 in Interlaken eine Wohnung über Airbnb oder Booking.com vermieten möchte, muss die 3-Nächte-Regel in Wohnzonen, die baurechtliche Bewilligung und die Registrierung bei Interlaken Tourismus beachten. Hinzu kommen die kommunale Kurtaxe, die kantonale Beherbergungsabgabe sowie die seit März 2026 geltende Planungszone zum Schutz von Erstwohnungen. Dieser Ratgeber erklärt, was für Ferienwohnungen, Privatzimmer und Eigentümer tatsächlich gilt.

Aktualisiert: 31.10.2026
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News

Airbnb in Davos 2026: Regeln, Registrierung und Gästetaxe

Wer 2026 in Davos eine Wohnung oder ein Zimmer über Airbnb oder Booking.com vermietet, muss das Objekt vor der ersten taxpflichtigen Beherbergung registrieren und bei Inseraten die Objektnummer oder die vollständige Adresse sichtbar machen. Die reguläre Gästetaxe beträgt CHF 5.90 pro taxpflichtiger Person und Nacht, zusätzlich fällt bei entgeltlicher Vermietung eine Tourismusförderungsabgabe von CHF 65 pro vermietetem Bett und Jahr an. Dieser Ratgeber erklärt die Meldefristen, Bewilligungsfragen, Gästekarten und Besonderheiten für Zweitwohnungen.

Aktualisiert: 30.10.2026
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News

Airbnb in Grindelwald 2026: Regeln, Bewilligung und Kurtaxe

Wer 2026 in Grindelwald eine Ferienwohnung über Airbnb oder Booking.com vermietet, muss die Baunutzung, das Zweitwohnungsrecht und die Meldepflichten beachten. Die kommunale Kurtaxe beträgt laut geltender Verordnung CHF 4.20 pro abgabepflichtiger Nacht; für kantonal abgabepflichtige Gäste kommt CHF 1 hinzu. Dieser Ratgeber zeigt, wann eine Bewilligung zu prüfen ist, wie die Kurtaxe abgerechnet wird und wie Gastgeber die digitale Gästemeldung organisieren.

Aktualisiert: 29.10.2026
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News

Airbnb in Zermatt 2026: Regeln, Bewilligung und Kurtaxe

Wer in Zermatt 2026 eine Ferienwohnung über Airbnb oder Booking.com vermieten möchte, muss die kommunalen Erst- und Zweitwohnungsregeln, die Gästeregistrierung und die Kurtaxe beachten. Gemäss geltendem Kurtaxenreglement beträgt die Abgabe CHF 4 pro erwachsene Person und Nacht; die Jahrespauschale eines Zweitwohnungsbesitzers deckt bezahlte Ferienaufenthalte nicht ab. Dieser Ratgeber erklärt Bewilligungen, 90-Tage-Fragen, Gästemeldung und die Unterschiede zwischen privater und gewerblicher Vermietung.

Aktualisiert: 28.10.2026
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News

Airbnb in Luzern 2026: 90-Tage-Regel, Registrierung und Bewilligung

Wer 2026 in der Stadt Luzern eine Wohnung, ein Zimmer oder ein Business-Apartment über Airbnb vermieten möchte, muss die seit 2025 geltende 90-Nächte-Regel und die Registrierungsnummer prüfen. Ausnahmen gelten insbesondere für nachweislich nicht verdrängten Wohnraum und unter bestimmten Bedingungen beim Homesharing im Hauptwohnsitz. Dieser Ratgeber erklärt das Onlineformular, Bewilligungen, Gästemeldung sowie Kurtaxen und die kantonale Beherbergungsabgabe von CHF 1.10 im Jahr 2026.

Aktualisiert: 27.10.2026
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News

Airbnb in Basel 2026: Regeln, Bewilligung und Gasttaxe

Wer 2026 in Basel-Stadt eine Wohnung oder ein Zimmer über Airbnb vermietet, muss die Regeln zur Zweckentfremdung von Wohnraum, mögliche Betriebsbewilligungen und die Gasttaxe beachten. Eine allgemeine 90-Tage-Obergrenze gibt es nicht: Massgeblich sind die Regelmässigkeit und der tatsächliche Nutzungscharakter. Hier erfahren Gastgeber, wann eine Bewilligung nötig ist, wie CHF 4.20 Gasttaxe abgerechnet werden und wie Gästemeldung und BaselCard funktionieren.

Aktualisiert: 26.10.2026
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News

Airbnb in Lausanne 2026: 90-Tage-Regel, Bewilligung und Meldepflicht

Wer 2026 in Lausanne eine Wohnung oder ein Zimmer über Airbnb oder Booking.com vermietet, muss sich bei der Stadt anmelden und ein Gästeverzeichnis führen. Die 90-Tage-Regel ist im Kanton Waadt keine pauschale Vermietungsobergrenze: Bei bestimmten bisherigen Mietwohnungen löst eine geplante Kurzzeitvermietung von mehr als 90 Tagen pro Jahr eine vorgängige Nutzungsänderungsbewilligung aus. Hier erfahren Gastgeber, wie Registrierung, Bewilligung, Vermieterzustimmung und die Lausanner Kurtaxe von CHF 3 pro Person und Nacht zusammenhängen.

Aktualisiert: 25.10.2026
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News

Airbnb in Andermatt 2026: Regeln, Bewilligung und Kurtaxe

Wer 2026 in Andermatt eine Wohnung über Airbnb oder Booking.com vermieten möchte, muss das Urner Gastwirtschaftsrecht, die kommunale Bauordnung und die lokalen Tourismusabgaben beachten. Für Ferienwohnungen sieht das Andermatter Tourismusreglement eine jährliche Beherbergungsgebühr von CHF 14 pro m² Nettowohnfläche vor, wobei Teuerungsanpassungen möglich sind. Dieser Ratgeber erklärt, wann eine Bewilligung erforderlich sein kann, welche Regeln für Erst- und Zweitwohnungen gelten und was Gastgeber bei der Gästemeldung beachten sollten.

Aktualisiert: 24.10.2026
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News

Airbnb in Lugano 2026: 90-Tage-Regel, Registrierung und Bewilligung

Wer in Lugano eine Wohnung oder ein Ferienobjekt über Airbnb, Booking oder ähnliche Plattformen kurzzeitig vermietet, muss 2026 mehrere Tessiner Regeln gleichzeitig beachten. Die häufig genannte 90-Tage-Grenze ist dabei keine pauschale Airbnb-Obergrenze: Sie entscheidet vor allem mit darüber, ob eine touristische Vermietung baurechtlich bewilligungsfrei bleibt und welche Beherbergungsregeln greifen.

Aktualisiert: 23.10.2026
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News

Airbnb in Genf 2026: 90-Tage-Regel, Bewilligung und Steuern

Wer in Genf eine ganze Wohnung über Airbnb oder eine ähnliche Plattform kurzzeitig vermietet, muss 2026 mehrere Regeln gleichzeitig beachten: Für die ganze Wohnung gilt grundsätzlich eine Obergrenze von 90 Tagen pro Jahr, Mieter benötigen zusätzlich die Zustimmung der Vermieterschaft und Einnahmen sind steuerlich zu deklarieren. Hinzu kommen Tourismusabgabe, Meldepflichten und – bei professioneller Beherbergung – weitere Bewilligungen.

Aktualisiert: 22.10.2026
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Schritt für Schritt

So ordnen Sie Immobilien-News ein

Eine strukturierte Einordnung hilft, Schlagzeilen von langfristig relevanten Entwicklungen zu unterscheiden.

1

Thema und Region bestimmen

Klären Sie, ob die Meldung Mietmarkt, Kaufpreise, Zinsen, Regulierung oder eine bestimmte Region betrifft.

2

Quelle und Zeitraum prüfen

Achten Sie auf Herausgeber, Datengrundlage, Erhebungszeitraum und darauf, ob die Zahlen nominal oder vergleichbar aufbereitet sind.

3

Auswirkungen einordnen

Prüfen Sie, ob die Entwicklung Ihre Region, Wohnform, Finanzierung oder geplante Entscheidung tatsächlich betrifft.

4

Entscheidung ableiten

Verbinden Sie aktuelle Meldungen mit langfristigen Daten, regionalen Vergleichen und Ihrer persönlichen Situation.

Direkte Antworten

Häufige Fragen zu Immobilien-News

Die Antworten zeigen, wie Marktberichte, Zinsmeldungen und Wohnungsdaten sinnvoll gelesen und für eigene Entscheidungen eingeordnet werden können.

4FAQ

Achten Sie auf Region, Zeitraum, Datenquelle und Vergleichsbasis. Eine nationale Entwicklung kann sich lokal deutlich anders zeigen, und kurzfristige Veränderungen bilden nicht automatisch einen langfristigen Trend.

Wichtig sind unter anderem Entwicklungen bei Angebotsmieten, Leerständen, Referenzzinssatz, Nebenkosten, Wohnungsangebot und regulatorischen Änderungen.

Für Käufer sind Hypothekarzinsen, Preisentwicklung, Angebot, Bautätigkeit, Tragbarkeit und regionale Wirtschaftsentwicklung besonders wichtig.

Eine einzelne Meldung sollte nur ein Teil der Entscheidungsgrundlage sein. Ergänzen Sie aktuelle Nachrichten mit langfristigen Daten, regionalen Vergleichen und Ihrer persönlichen finanziellen Situation.

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